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Bauverein aktuell

Der Band „Begehbare Bilderbibel – Die Emporenbilder der Dreifaltigkeitskirche in Speyer“ von Christiane Brodersen (Redaktion, Druckvorlage), Thomas Klenner (Bilder) und Lenelotte Möller (Texte) liegt nun vor. Der Erlös aus dem Verkauf kommt dem Bauverein zugute. Es werden zwei Ausgaben angeboten: eine sehr hochwertige (dickes Foto-Papier, fester Einband, Verkaufspreis 34,90 €) und eine einfache Ausgabe (Verkaufspreis 19,90 €). Die Bücher können außer im Buchhandel direkt in der Dreifaltigkeitskirche bei Veranstaltungen und zu den Öffnungszeiten erworben werden.


Einen schönen Eindruck von der Qualität der Bilder vermittelt die Bildergalerie unten auf der Startseite.

Unser Spendenkonto: 16303 bei der Kreis- und Stadtsparkasse Speyer (BLZ 547 500 10)

Termine

26. Oktober 2011: Mitgliederversammlung mit Wahl des Vorstands

Turnusgemäß wurde der Vorstand des Bauvereins neu gewählt. Die bisherigen Mitglieder des Vorstands stellten sich allesamt zur Wiederwahl und wurden auch alle einstimmig wiedergewählt.

Die neuen und alten Mitglieder

Virtueller Rundgang

Sie können die Dreifaltigkeitskirche jetzt virtuell besichtigen: Im Internet steht ein interaktives 360-Grad-Panorama zur Verfügung. Erstellt wurde das Panorama von Stefan Woinke.

Herzlich willkommen beim Bauverein Dreifaltigkeitskirche

Blick in den Innenraum der Dreifaltigkeitskirche.
Blick in den Innenraum der Dreifaltigkeitskirche.

Lassen Sie sich anstecken und begeistern
Anstecken mit unserer Begeisterung für eine der schönsten Kirchen der Pfalz: die Dreifaltigkeitskirche in Speyer. Ihrem barocken Charme kann sich kaum jemand entziehen. Wer erst einmal den Innenraum der Kirche betreten hat, der oder die wird von ihrer anheimelnd holz-warmen Atmosphäre sofort in den Bann gezogen. Zwei Emporen mit kunstvoll verzierten Holzbildtafeln mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament ziehen die Betrachter fast magisch an. Sie führen die Blicke sicher zum Zielpunkt, dem dunkelgebeizten und mattpolierten Altar, über dem die metallglänzende Orgel fast zu schweben scheint. Typisch barock-üppig kommt bei allen Besuchern zum Sehen das Riechen des ganz speziellen Dufts hinzu, den die beiden Werkstoffe Holz und Farbe nach drei Jahrhunderten verströmen. Diese Kirche hat es wahrlich in sich!

Lassen Sie sich mitreißen und motivieren
Mitreißen mit unserer Leidenschaft zum Erhalt dieser wunderschönen Kirche und Sie motivieren, uns bei unserem Engagement bei der Sanierung dieses Barock-Juwels zu unterstützen. Denn fast 300 Jahre bewegte Geschichte haben ihre Spuren hinterlassen. Am 300. Geburtstag der Dreifaltigkeitskirche, am Reformationstag 2017, soll unsere Kirche in altem Glanz erstrahlen. Helfen Sie mit und unterstützen Sie unseren Bauverein!

Bundespräsident beeindruckt vom protestantischen Barockjuwel

v.l.n.r: Dekan Jakob, Kirchenpräsident Schad, Bundespräsident Wulff, Ministerpräsident Beck, Oberbürgermeister Schineller, Pfarrer Reusch, Vorsitzende des Presbyteriums Schwarz (verdeckt) und Vorsitzender des Bauvereins Franck.
v.l.n.r: Dekan Jakob, Kirchenpräsident Schad, Bundespräsident Wulff, Ministerpräsident Beck, Oberbürgermeister Schineller, Pfarrer Reusch, Vorsitzende des Presbyteriums Schwarz (verdeckt) und Vorsitzender des Bauvereins Franck.

Von außen erstrahlt die protestantische Dreifaltigkeitskirche in Speyer dank der Mithilfe von Stadt, Land und Bundeskultur-beauftragtem schon in neuem Glanz. Bei der Restaurierung des Innenraums und der wertvollen Bilder hofft die Dreifaltigkeitskirche nun auch auf die Hilfe der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Deren Schirmherr, Bundespräsident Christian Wulff, zeigte sich bei seinem Besuch in Speyer am 3. November 2010 tief beeindruckt von dem im spätbarocken Stil erbauten Gotteshaus. Es sei für ihn eine besondere Ehre, den Bundespräsidenten in der ehemaligen lutherischen Stadtkirche Speyers willkommen zu heißen, begrüßte Kirchenpräsident Christian Schad den hohen Gast. Schad (Mitte) erläuterte dem Bundespräsident (rechts) und dem Minsiterpräsident Beck (rechts) die Geschichte der Pfälzer Protestanten vom Speyerer Reichstag 1529 über den Zusammenschluss lutherischer und reformierter Christen zu einer Unionskirche 1818 bis zur Gegenwart.

Bundespräsident Wulff (links) im Gespräch mit Kirchenpräsident Schad (Mitte) und Ministerpräsident Beck (rechts).
Bundespräsident Wulff (links) im Gespräch mit Kirchenpräsident Schad (Mitte) und Ministerpräsident Beck (rechts).

Bildergalerie zu den Emporenbildern